Der Bayerische Hausärzteverband blickt auf eine lange Tradition zurück. 1927 unter dem Namen "Vereinigung der praktischen Ärzte Bayerns" von Dr. Anton Reischle gegründet, hat sich der Bayerische Hausärzteverband inzwischen mit einem Organisationsgrad von ca. 75% zum größten Landesverband Deutschlands entwickelt.
Mitgliederentwicklung 1997 bis 2009

Chronologie des Bayerischen Hausärzteverbandes
| 1927 – 1933 | Vereinigung Praktischer Hausärzte | |
| 1946 – 1972 | Vereinigung Praktischer Hausärzte | |
| 1973 – 1990 | Vereinigung der Praktischen und Allgemeinärzte Bayerns VPAB | |
| 1991 – 1994 | Vereinigung der Praktischen und Allgemeinärzte Bayern VPAB e.V. BPA – Landesverband Bayern |
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| Seit 1995 | Bayerischer Hausärzteverband e.V. |
Die Vorsitzenden des Praktikerverbandes / VPAB / BDA Bayern / BHÄV
| 1937 – 1953 | Dr. Anton Reischle | |
| 1953 – 1974 | Dr. Ottmar Baluschek | |
| 1974 – 1975 | Dr. Hans Hege | |
| 1975 – 1990 | Dr. Wolfgang Zierhut | |
| 1990 – 1992 | Dr. Oskar Kapp | |
| 1992 – 1997 | Dr. Klaus Meyer-Lutterloh | |
| 1997 - 1997 | Dr. Franz Dietz (Interimsvorsitzender) | |
| 1997 - 2010 |
Dr. Wolfgang Hoppenthaller | |
| seit 2010 | Dr. Dieter Geis (kommissarisch) | |
| seit 2011 | Dr. Dieter Geis |
Heute wird der Bayerische Hausärzteverband von einem 19-köpfigen Landesvorstand geführt und in acht Bezirke mit eigenem Bezirksvorstand gegliedert. Zusätzlich verfügt der Bayerische Hausärzteverband über regionale Strukturen wie Hausarztkreise, deren Aktive durch ihr persönliches Engagement wesentlich zum Gesamterfolg des Verbandes beitragen.
Besonderen Wert legt der Bayerische Hausärzteverband auf die Pflege persönlicher Verbindungen, den Gedanken- und Informationsaustausch sowie die intensive und effektive Zusammenarbeit bayerischer Hausärzte. Denn nur in einem kollegialem Miteinander wird unsere Arbeit zum Erfolg führen.



